Macht Dich KI morgen arbeitslos? Wie Künstliche Intelligenz unsere Arbeitswelt umkrempelt

    22.08.2025 142 mal gelesen 5 Kommentare
    • Künstliche Intelligenz automatisiert Routineaufgaben und verändert dadurch viele Berufsbilder.
    • Neue Jobs und Tätigkeiten entstehen, die menschliche Kreativität und Problemlösung erfordern.
    • Lebenslanges Lernen wird wichtiger, um mit dem technologischen Wandel Schritt zu halten.

    Die neue Realität der Arbeitswelt

    Die Arbeitswelt befindet sich an einem historischen Wendepunkt. Was die Dampfmaschine im 19. Jahrhundert oder die Automatisierung in den 1970er Jahren war, ist heute die Künstliche Intelligenz (KI).

    Doch diesmal steht nicht die körperliche Arbeit im Fokus der Veränderung, sondern die kognitive Arbeit – also Tätigkeiten, die traditionell den Menschen vorbehalten waren: Denken, Analysieren, Kreativität.

    Im Gespräch mit Geld & Wirtschaft erklärt Leonard Schmedding, Gründer von Everlast AI und gefragter KI-Berater, welche Berufe bedroht sind, welche Chancen sich eröffnen und warum wir gerade in einer „entscheidenden Dekade“ leben.

    Leonard Schmedding: Vom jungen Gründer zum KI-Experten

    Leonard ist gerade einmal Mitte 20 und hat bereits mehr als fünf Jahre Erfahrung als Unternehmer. Mit 17 gründete er seine erste Firma. Heute leitet er Everlast Consulting mit 30 Mitarbeitenden und betreibt den erfolgreichen YouTube-Kanal Everlast AI (über 141.000 Follower).

    Seine Mission: Unternehmen – besonders den deutschen Mittelstand – dabei zu unterstützen, KI sinnvoll einzusetzen.

    Leonard selbst beschreibt den Wendepunkt 2023 so:

    „Als ich die ersten Voice Agents wie Air AI gesehen habe, war klar: Das ist der Punkt, an dem KI nicht nur ein Spielzeug ist, sondern ganze Märkte verändert.“

    Welche Berufe sind bedroht?

    Eine der Kernfragen: Welche Jobs verschwinden oder verändern sich radikal?

    Leonard macht deutlich, dass sich die Expertenmeinungen hier stark unterscheiden. Manche verweisen auf das klassische Modell der „kreativen Zerstörung“ (Joseph Schumpeter): Alte Jobs verschwinden, neue entstehen.

    Doch diesmal könnte es anders sein. Denn KI nimmt nicht nur manuelle Arbeit, sondern auch die geistige Arbeit in Angriff.

    „Früher konnten Menschen immer noch auf ihre kognitiven Fähigkeiten setzen, wenn Maschinen die Muskelkraft übernahmen. Doch was bleibt, wenn auch Denken, Schreiben, Analysieren ersetzt werden?“

    Jobs im Wandel durch KI

    Besonders bedroht (Wegfall oder massive Reduktion) Transformiert (Mensch + KI zusammen) Neu entstehend (KI-getrieben)
    Buchhalter, Steuerberater Ärzte (Diagnose mit KI-Support) AI-Automationsmanager
    Callcenter-Agenten Lehrer (KI-gestütztes Lernen) Prompt Engineers
    Juristische Assistenten, Anwälte Marketing-Experten (KI-Creative Tools) KI-Safety-Forscher
    Grafikdesigner, Texter Ingenieure (Robotik + KI-Integration) Gründer von KI-Agenturen
    Marktforscher, Analysten HR-Abteilungen (KI-gestütztes Recruiting) Datenannotatoren & Trainer

    Chancen: Wer jetzt handelt, profitiert

    So bedrohlich das Szenario klingt – Leonard betont, dass gerade jetzt riesige Chancen entstehen.

    1. Arbeitnehmer mit KI-Know-how

    Unternehmen suchen händeringend Fachkräfte im Bereich KI-Implementierung, Automatisierung und Beratung. Wer sich heute weiterbildet, kann schon morgen ein gefragter Experte sein.

    2. Selbstständige und Gründer

    Die KI-Welt gleicht derzeit den Anfangsjahren des Internets oder Social Media:

    • Aufbau von KI-Agenturen
    • Entwicklung von SaaS-Lösungen mit KI
    • Beratung für KMU

    3. Unternehmer

    Besonders Mittelständler, die bisher den Anschluss an Digitalisierung verpasst haben, haben jetzt eine zweite Chance.

    „Wer beim Internet zu spät war, bei Social Media zu spät war, der kann jetzt mit KI noch aufholen.“

    Drei Schlüsselbereiche für Mittelständler

    Leonard nennt drei konkrete Felder, in denen Unternehmen sofort profitieren können:

    1. Marketing Automation

      • Lead-Generierung, Social Media Content, KI-Werbefilme

      • Beispiel: Ein KI-Erklärfilm kostet heute nur einen Bruchteil – und kann höhere Umsätze generieren

    2. Voice Agents & KI-Agenten

      • Telefonservice, Outbound-Calls, Support

      • KI kann tausende Kundengespräche parallel führen – zuverlässig, kostengünstig, 24/7

    3. Corporate LLMs (Datenschutz & Effizienz)

      • Eigene Sprachmodelle für interne Prozesse

      • Vermeidung von Datenschutzproblemen durch lokale LLMs oder Azure OpenAI

    Risiken: Abhängigkeit und KI-Szenarien

    So viele Chancen – doch auch die Risiken sind real.

    • Abhängigkeit: Wer sein Geschäft komplett auf externe LLMs stützt, steht still, wenn die Server ausfallen.
    • Autonome KI: Forschungen wie AI 2027 warnen vor Szenarien, in denen KI eigene Ziele verfolgt – etwa „Selbsterhaltung“.

    Wusstest du schon?

    • Schon 2023 nutzten über 40 % der deutschen Unternehmen KI-Tools in einzelnen Prozessen (Bitkom-Studie).
    • Experten von OpenAI und Anthropic prognostizieren, dass bis 2028 Systeme entstehen könnten, die in vielen Bereichen menschliche Intelligenz übertreffen.

    Europa im KI-Wettrennen: Abgehängt oder Chancenland?

    In Sachen großer LLMs (ChatGPT, Claude, Gemini) hinkt Europa hinterher. Spieler wie Mistral AI sind da, aber die USA und China dominieren.

    Doch Chancen bestehen in anderen Bereichen:

    • Robotics: Deutsche Ingenieurskunst (z. B. Neura Robotics) hat international Gewicht.
    • Datenschutzorientierte KI-Lösungen: Europäische Firmen können mit DSGVO-konformen Tools punkten.
    • Mittelstand-Innovationen: Viele KMU können eigene KI-Produkte für ihre Nischen entwickeln.

    Fazit: Gewinner oder Verlierer – die Entscheidung fällt jetzt

    Leonard Schmedding richtet zum Schluss einen klaren Appell:

    „Jetzt ist der perfekte Zeitpunkt einzusteigen. Wer heute handelt, wird zu den Gewinnern gehören. Wer wartet, riskiert, von der Welle überrollt zu werden.“

    Die KI-Revolution ist unaufhaltsam. Ob Arbeitnehmer, Selbstständiger oder Unternehmer – die nächsten Jahre entscheiden, wer profitiert und wer abgehängt wird.

    Weiterführende Links


    FAQ: Künstliche Intelligenz und die Zukunft der Arbeit

    Welche Berufe sind durch Künstliche Intelligenz besonders gefährdet?

    KI bedroht vor allem Berufe, die sich stark wiederholende und standardisierbare Aufgaben umfassen. Besonders betroffen sind beispielsweise Buchhalter, Steuerberater, Callcenter-Agenten, juristische Assistenten, Anwälte, Grafikdesigner, Texter sowie Marktforscher und Analysten.

    Entstehen durch den Einsatz von KI auch neue Jobs?

    Ja, der technologische Wandel schafft zahlreiche neue Berufsbilder. Dazu zählen beispielsweise AI-Automationsmanager, Prompt Engineers, KI-Safety-Forscher, Gründer von KI-Agenturen sowie Datenannotatoren und -trainer.

    Welche Chancen bietet KI für Arbeitnehmer?

    Wer sich heute mit KI-Implementierung, Automatisierung und Beratung beschäftigt, kann sich als gefragter Experte positionieren. Die Weiterbildung im Bereich Künstliche Intelligenz eröffnet neue Karrierewege und erhöht die berufliche Sicherheit.

    Was sind die wichtigsten Risikofaktoren beim Einsatz von Künstlicher Intelligenz?

    Zu den Hauptrisiken zählen die Abhängigkeit von externen KI-Diensten und denkbare Szenarien durch autonome KI-Systeme. Fällt z. B. ein externer KI-Dienst aus, steht das Geschäft oft still. Außerdem warnen Forschende vor autonomen Systemen, die eigene Ziele verfolgen könnten.

    Wie können Unternehmen und Arbeitnehmer vom KI-Trend profitieren?

    Unternehmen, insbesondere aus dem Mittelstand, können durch Marketing Automation, den Einsatz von Voice Agents und Corporate LLMs Effizienz gewinnen und neue Geschäftsfelder erschließen. Arbeitnehmer und Gründer profitieren von einer gezielten Weiterbildung und aktiven Nutzung neuer KI-Tools.

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    Also ich muss ehrlich sagen, die Kommentare unter dem Artikel sind echt interessant, aber irgendwie finde ich, dass vieles sehr schwarz-weiß gesehen wird. Klar, einige scheinen der Meinung zu sein, dass eh fast jeder Job bald weg ist – aber das mag ich so pauschal nicht unterschreiben. Klar, bei Buchhaltern und Callcentern kann ich’s mir gut vorstellen, aber gerade im kreativen Bereich oder bei Arztberufen seh ich’s ehrlich gesagt nicht ganz so extrem.

    Da hat ja jemand gefragt, wie das für Berufe aussieht, bei denen persönlicher Kontakt wichtig ist – und das find ich echt nen guten Punkt! Ich arbeite selber im sozialen Sektor und da ist von KI ehrlich gesagt noch nicht sooo viel zu merken. Klar, ein bisschen Verwaltungskram wird automatisiert, und wenn ich Zeug verfassen muss, hilft ein Tool manchmal, aber das Zwischenmenschliche kann die Technik eben nicht ersetzen, find ich. Und die Leute, die jetzt meinen, dass KI alles besser kann als wir... also ich weiß nicht, zum Glück wird Empathie (noch) nicht von Algorithmen simuliert.

    Ein anderer hat was zu diesem „kreativer Zerstörung“-Ding geschrieben. Kannte ich vorher auch nicht, klingt aber logisch: Sachen fallen weg, Neues kommt. Aber es ist schon ein Unterschied, ob ich jetzt in der Fabrik n Roboter neben mir stehen hab oder ob mein Kopf quasi „automatisiert“ wird. Das fühlt sich bedrohlicher an, find ich, weil plötzlich auch die Jobs, für die man studiert hat oder jahrelang gelernt, irgendwie unsicher wirken.

    Was mir beim Lesen gefehlt hat: Es wird zwar gesagt, dass es neue Jobs gibt, wie diese Prompt-Engineers zum Beispiel, aber wer bringt einem das bei? In meinem Bekanntenkreis schlägt sich da grad keiner um Weiterbildungen, und die Unternehmen drücken sich irgendwie auch davor, Geld in die Hand zu nehmen. Das klingt immer super, „chancen nutzen“, aber wie – und wer hilft dabei?

    Trotzdem: So ganz den Kopf in den Sand stecken will ich auch nicht. Es stimmt schon: Was bringt’s, zu jammern? Aber man muss halt auch ehrlich sein, dass nicht jeder mit Anfang 50 nochmal zum KI-Fachmann wird. Ich hoffe einfach, dass die Entwicklung nicht schneller läuft, als wir alle hinterherkommen... und dass sich die Politik mal ein bisschen mehr ins Zeug legt, grade für die, die eben nicht in IT oder Beratung arbeiten.

    Alles in allem ja spannendes Thema, und ich glaube, wir werden noch oft drüber diskutieren. Ich hab auf jeden Fall mehr Fragen als vorher, das ist aber vllt. auch normal, wenn sich grad alles dreht.
    Also ich lese mir jetzt seit 10 mins die komments durchn und eig hat ja noch niemeand was zu dem dings geschrieben mit den voice dinger und KI-Agents im Tele bereich, also so Callcenter und so. Da hat einer geschrieben dass das ja eh bald fast nur noch KI macht aber ich weis net ganz... Ist es dann nicht eig auch so dass so computerstimmen voll oft noch stuzen oder sie sind voll schlecht zu verstehen, oder? ich hab mal bei o2 angerufen und der robo hat GAR nät gechecked was ich will, dann hat er einfach aufgelgt glaub. XD

    Aber jetzt mal noch zu diesen „KI-Agenten“, ehrlich, das klingt ja wie im Film. Da hat der Schmeding ja gesagt die können gleichzeit tausend Kunden quatschen machen, aber was is dann wenn der Server halt spinnt? Stehn am end alle da, keiner hilft einem, und dann? Und es steht auch da das man unabhängig sein muss weil sonst wird alles lahm wenn die Cloud platzt (??). Is das dann nicht riskanter als früher mit Mensch?

    Noch zu den neuen Jobs... hab hier gelesen dass so „KI-Safety-Leute“ auch gesucht werden. Witzig, weil das gibts doch jetzt fast gar nicht als job. Wer weiß wie das eig gehn soll? Muss man da Programirer sein? Oder Poliztist? Gibt’s dan auch so was wie KI-Feuerwehr, wenn die KI spinnt oda so. Wär cool eig.

    Was ich net versteh: Es steht das deutsche Ingenöre was im Robotics ganz groß am Start sind, aber ich kenn keinen der einen Roboter daheim hat. Vieleicht ist das alles mehr Werbung als Realiteet, keine Ahnung.

    Jedenfalls find ich der Schmedding is schon mutig mit „Handel jetzt sonst welle rollt ueber dich“. Fragt sich halt, ob das jeder kann. Vieles wirkt wie für Firmenchefs geschriebn, nur so.

    So, jetzt bin ich wieder abgeschweift, aber diese KI Thema macht mich immer bissl wirr im Kopf. Und sorry falls ich irgendwas doppelt hab, aber sieht noch keiner ausm Winklel so schief wie ich. Trotzdem cool zu lesen was alle so denken!
    Also was ich noch komisch find, dass keiner mall gefragt hatt wie das dann für kleine Betriebe is. Wenn eh alle nur von so große Firmen reden und Youtube-Kanälen, wie soll dann ein Bäcker oder Frisöhr KI nützen? Die werden doch voll abgehängt wenn Europa eh schon langsam is, oder hab ich was falsch verstanden?
    Ich stimme da total zu, dass viele hier Chancen sehen, aber ich finde es fehlt der Hinweis, dass die starken KI-Tools echt eine Gefahr sein könnten, wenn Deutschland noch weiter abgehängt wird und wir fast nur noch US-Software nutzen – was ist dann eigentlich mit Datenschutz und Souveränität?
    Also die Sache mit datenschutz war für mich absollutt neues Thema imm Komment, ist mir erst jetzt wo ich den artikel und die threads hier durchgestöbert hab richtig aufeggangen wie gefährich das sein kann, zb, wenn man alles über so ne amerikanische KI laufen lät und dann auf einmal die Server in USA ärger machen odder so, dann ist ja echt alles weg. Mir wär das zu heikel, unsere FIrma hats auch immer so mit Papier bis jetzt, viele sagen ja „zu altmodisch“, aber am Ende haste dann doch was in der hand, weiste? Klar, digital ist auch schnell und lustig aber wenn dat Internet ausfällt… jo dann nuckelste an de rNadel.

    Und diese Sache mit Corporate LLMs – dacht ich erst das wär ein Fehler, aber anscheinend kann man sich sowas selber für die Firme basteln, geht das wirklich oder issn das nur was für die ganz dicken Unternehmen? Stell mir das voll teuer vor, und wenn überhaupt jemand hier weis wie baut man sowas auf, villeicht der Artikel-Typ da mit Everlast, abr ich kenn niemand der das kann. In unser Dönerbude wirds sicher nix mit eigenem Language Model loool.

    Irgendjemand ganz am Anfang hat noch geschrieben, das in China schon alles voller KI ist und so gruselig, und in Europa machen wir nur Datenschutz. Find eh irgendwie komisch, dass in Europa die meisten Firmen immer hinten dran sind, aber dann halt rumheulen wegen zu wenig Innovation. Vileicht wäre es besser, nich alles zu regeln mit Gesetzen. Aber dann wieder: Ohne regeln bricht ja die Hölle los, die KI klaut noch Rezepte Online und dann bratzelt Omas Geheimsoße im Internet rum, das will ja auch keiner!

    Und nochmal zu Marketing KI – auch ein Thema, was gemacht wurde im Artikel. Wer macht den dan all die Werbung eigendlich wenn KI angeblich billiger ist und alles so mucht? Gibt ja jetzt schon bei Youtube Videos die sind so unglaublich nervig, und ich sags mal so, wenn das jetzt noch billiger produziert wird, dann läuft bald non stop nur noch Werbung mit AI Stimm und alle klicken eh wech. Da geht die Menschheit kaputt an KI-Reklame oder wie?

    Ansonsten, fands interessant das mit Bitkrom Studie. Wusste ich nich, dacht weniger Firmen haben KI. 40% klingt mega viel aber sind bestimmt eher so große Betriebe, die kleinen wissen wahrscheinlich noch nichtmal wie Künstliche Intelligenz geschrieben wird. XXL Respekt an den der das ausgerechnet hat, sowas könnte KI ni verrbeiten weil ehrlich also ganz durchsichtich is das alles noch nicht.

    So… das war jetzt ziemlich wirr, aber egal, vlt blickt ja jemand durch.

    Zusammenfassung des Artikels

    Die KI-Revolution verändert die Arbeitswelt grundlegend, bedroht kognitive Berufe und bietet zugleich große Chancen für alle, die sich jetzt anpassen.

    Nützliche Tipps zum Thema:

    1. Weiterbildung im Bereich KI: Investiere frühzeitig in den Erwerb von KI-Kompetenzen, wie etwa im Umgang mit KI-Tools, Automatisierung und Datenanalyse. Das macht dich als Arbeitnehmer oder Selbstständigen zukunftssicher und erhöht deine Jobchancen in einer sich verändernden Arbeitswelt.
    2. Offenheit für neue Berufsbilder: Beobachte aufmerksam, wie sich Tätigkeiten wandeln. Viele traditionelle Jobs verändern sich, während neue Berufe wie Prompt Engineer, KI-Automationsmanager oder Datenannotator entstehen. Nutze diese Chancen für einen möglichen Berufswechsel.
    3. Nutze KI für Effizienzsteigerung: Als Unternehmer oder Selbstständiger kannst du durch den gezielten Einsatz von KI – etwa im Marketing, Kundensupport oder internen Prozessen – Zeit und Kosten sparen. Prüfe, welche Bereiche deines Unternehmens von KI-Tools profitieren könnten.
    4. Baue eigene KI-Lösungen auf: Gerade für Gründer und KMU bieten sich große Chancen, eigene KI-Produkte oder -Dienstleistungen zu entwickeln, z.B. datenschutzkonforme Tools oder branchenspezifische Lösungen. Das verschafft dir Wettbewerbsvorteile – besonders in Nischenmärkten.
    5. Bewerte Risiken und setze auf Unabhängigkeit: Verlasse dich nicht vollständig auf externe KI-Anbieter. Überlege, wie du durch eigene (lokale) KI-Lösungen oder hybride Modelle die Abhängigkeit reduzierst und Datenschutz sicherstellst. Das schützt dein Unternehmen vor Ausfällen und Datenlecks.

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